Prager Frühling - Magazin für Freiheit und Sozialismus
25.10.2011

Die Temeswarer Studentenrevolte von 1956

Von Uwe Detemple
Vor dem Hintergrund der Ungarischen Revolution entstand im Herbst 1956 unter den Studenten der westrumänischen Stadt Timișoara (dt. Temeswar) eine Reformbewegung mit dem Ziel der Erneuerung der rumänischen Gesellschaft. 3000 Studenten beteiligten sich am 30./31. Oktober 1956 an Protestkundgebungen; in einer Denkschrift forderten sie u. a. den Abzug der sowjetischen Truppen, das Ende des Personenkults, Meinungs- und Pressefreiheit. Das volksdemokratische Regime stufte die Kritik als konterrevolutionär ein und setzte Armee, Geheimdienst und Miliz ein, um die Bewegung niederzuschlagen. 2000 Studenten wurden verhaftet, die Anführer der Revolte wegen »öffentlicher Aufwiegelung« zu Gefängnisstrafen bis zu acht Jahren verurteilt.

Nach dem Tod Stalins im März 1953 setzte in der Sowjetunion eine so genannte Tauwetterperiode ein. Die Signale der Liberalisierung aus Moskau riefen eine Kette von Unruhen in ostmitteleuropäischen Staaten hervor, zuerst 1953 in der Tschechoslowakei und in der DDR. 1956 kam es in Polen zu weitreichenden gesellschaftspolitischen Veränderungen, die für die Reformkräfte in Ungarn zum Vorbild eines eigenständigen Weges zum Sozialismus wurden. Die Entwicklungen in Ungarn mündeten aus Sicht der Sowjetunion in eine Konterrevolution, was diese veranlasste, militärisch einzugreifen.

Die Ereignisse in Ungarn lösten in allen Staaten des »Ostblocks« ein starkes Echo aus, natürlich auch in Rumänien. Bedingt durch ihre Lage an der Grenze zu Ungarn, mit einer multiethnischen und von humanistischen Werten geprägten Bevölkerung, war die westrumänische Region Banat sehr empfänglich für die Ideale der Ungarischen Revolution. Die Ereignisse im Nachbarland beeinflussten mit Sicherheit die Gemütslage der Banater Bevölkerung, haben aber den Ausbruch der Studentenrevolte im Herbst 1956 in Temeswar, der Hauptstadt des Banats, nicht direkt ausgelöst. Vorläufer der 1956er Revolte waren die Protestkundgebungen im November 1945 und im Juni 1946, auf denen Studenten das Ende der sowjetischen Besatzung des Landes und demokratische Reformen forderten. In den darauf folgenden Jahren nahm der Widerstand andere Formen an: Zerstörung von Propagandamaterial, Unterstützung der Familien von politischen Häftlingen, Verteilung von Flugblättern mit regimekritischem Inhalt. Auch die deutsche Minderheit beteiligte sich an diesen Aktionen, so eine Gruppe von der Elektronikfakultät um Harry Mild. In den Jahren 1949, 1952 und 1953 wurden eine Reihe von Temeswarer Studenten, Schülern und Arbeitern zu Gefängnisstrafen oder Zwangsarbeit verurteilt, weil sie sich »gegen die existierende soziale Ordnung« auflehnten oder zum »Widerstand gegen die sowjetische Besatzung« aufriefen. Die Ereignisse im Herbst 1956 aber wurden zum Kulminationspunkt des studentischen Aufbegehrens. In ihrem Verlauf wurden die Studentenproteste zu einer eindeutig politischen Aktion.

Bereits im Frühjahr/Sommer, nach Bekanntwerden der Geheimrede des sowjetischen Parteichefs Nikita Chru¨čëv vor den Delegierten des XX. Parteitags der KPdSU, in der dieser Stalin heftig kritisierte, äußerten Studenten mehr oder weniger offen ihre Unzufriedenheit. Im September, beginnend mit dem neuen Universitätsjahr, verstärkte sich die Krise. Studenten sprachen Probleme offen an und äußerten Kritik an der Politik der Staats- und Parteiführung. Diese war sich der Existenz einer kritischen Masse in der Studentenschaft durchaus bewusst. Alarmiert durch die Ereignisse in Ungarn begann die Staatsmacht vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Am 26. Oktober 1956 wurden die Temeswarer Hochschuldozenten angewiesen, in Sitzungen mit den Studenten deren Haltung zu ergründen und potentielle Unruhestifter zu identifizieren. Studenten des 5. Studienjahrs der Mechanikfakultät des Polytechnikums erfuhren davon und trafen sich noch am selben Abend, um Maßnahmen zur Vereitelung dieser Manöver zu diskutieren. In der am 27. Oktober vom Assistenten Stefan Rosinger geleiteten Sitzung erschienen – statt nur der einbestellten Gruppe der Fachrichtung Dampfmaschinen – alle über 100 Mechanikstudenten des 5. Studienjahrs. Sie kritisierten die Position der Staats- und Parteiführung gegenüber der Entwicklung in Ungarn und erklärten sich mit den Idealen der ungarischen Jugend solidarisch. Die Diskussionen berührten – neben studentenspezifischen Themen – das gesamte sozial-politische Spektrum der rumänischen Gesellschaft.

Die nächsten beiden Tage nutzte die Initiativgruppe um Caius Muțiu, Teodor Stanca, Aurel Baghiu und Friedrich Barth, um eine machtvolle Versammlung der gesamten Temeswarer Studentenschaft sowie Kundgebungen und Streiks der Studenten vorzubereiten. Die Ausweitung der Proteste auf Arbeiter, Bauern, Intelektuelle und das Militär wurde geplant. Teodor Stanca redigierte eine Denkschrift mit den Forderungen der Studenten. Am 30. Oktober versammelten sich mehr als 2000 der 4287 Studenten Temeswars zunächst in der Aula, dann in der Kantine der Mechanikfakultät. Teodor Stanca, Aurel Baghiu und Gheorghe Tămaș bildeten das Präsidium. In Anwesenheit der Sondergesandten der Parteiführung und der Regierung, Petre Lupu, Sekretär des Zentralkomitees (ZK) der Rumänischen Arbeiterpartei (Partidul Munitoresc Român – PMR), Coriolan Drăgulescu, stellvertretender Bildungsminister, Ilie Verdeț, stellvertretender Leiter der Organisationsabteilung des ZK der PMR, sowie des Rektors des Polytechnischen Instituts, Alexandru Rogojan, ergriffen etwa 30 Studenten das Wort. Während der sechsstündigen Versammlung skizzierten sie schonungslos das wahre Bild der rumänischen Gesellschaft jener Zeit. Neben studententischen Belangen wie der Streichung des Russisch- und Marxismusunterrichts stellten die Studenten in ihren politischen Ausführungen Forderungen auf, die die Partei als »offensichtliche Gefahr« einstufte: Abzug der sowjetischen Truppen aus Rumänien, Meinungs- und Pressefreiheit, Beedigung des Personenkults, Verringerung der landwirtschaftlichen Zwangsabgaben und der Normen in der Industrie, Zulassung demokratischer Freiheiten. Und natürlich wurden Provakteure eingeschleußt. Die Offiziellen wurden bei jeder ihrer Stellungnahmen ausgebuht. Von Teilnehmern wird dies, ebenso die Rufe »Freiheit« und »Nieder mit dem Kommunismus«, Securitateleuten zugeschrieben. Ioan Holender, der spätere Direktor der Wiener Staatsoper, analysierte die »vorrevolutionäre Stimmung« und verlangte die Veröffentlichung der Forderungen in der Presse. Die Repräsentanten des Regimes vermieden jede konkrete Stellungnahme, wählten eine Hinhaltetaktik und versprachen, dass die Studenten wegen ihrer radikalen Kritik keine Repressalien zu befürchten hätten. Sie kündigten an, sich mit der Staats- und Parteiführung beraten zu wollen, um am 2. November die Gespräche mit den Studenten fortzusetzen. Dann wurde die Denkschrift der Organisatoren Punkt für Punkt diskutiert, mit weiteren Forderungen ergänzt und verabschiedet. Die zusätzlichen Punkte wurden von Aurelian Păuna schriftlich festgehalten; bei ihm wird die Securitate auch das insgesamt dreiseitige Dokument sicherstellen. Ein Studentenkomitee mit Repräsentanten der Fakultäten wurde gegründet. Ihm gehörten an: Aurel Baghiu, Heinrich Drobny, Octavian Vulpe, Aurelian Păuna, Teodor Ciomocoș, Gheorghe Păcuraru. Das Komitee wurde bevollmächtigt, den Forderungskatalog tags darauf den lokalen Machthabern und der Presse bekanntzugeben. Mit dem Beschluss, falls die Wiederaufnahme der Verhandlungen scheitern sollte, Streiks und Demonstrationen nach dem 2. November durchzuführen, endete die Versammlung gegen 20 Uhr.

Doch noch während die Versammlung andauerte, umstellten Securitate, Miliz und Armee den Campus mit Panzern und anderen Armeefahrzeugen. Um 21 Uhr schlug die Staatsmacht zu. Mit Gewehren im Anschlag wurden zahlreiche Studenten, darunter die Organisatoren, verhaftet und in Kellern der Securitate eingesperrt, einige Hundert wurden mit Lkws in ehemalige Kasernen bei Kleinbetschkerek gebracht. Während der ganzen Nacht kam es zu weiteren Verhaftungen. Diese Maßnahmen wurden von höchster Ebene, vom Politbüro des ZK der PMR, angeordnet. Die Militärpräsenz in Temeswar wurde verstärkt und ein politisch-militärisches Kommando übernahm unter Führung des stellvertretenden Ministerpräsidenten Emil Bodnăraș die Aufgabe, die Studentenrevolte niederzuschlagen. Dieses Kommando, dem Innenminister Alexandru Drăghici, Verteidigungsminister Leontin Sălăjan und der Sekretär des ZK der Partei Nicolae Ceauşescu angehörten, war bevollmächtigt, alle notwendigen Maßnahmen zur Liquidierung der Revolte zu ergreifen, so auch den Notstand in einzelnen Regionen des Landes auszurufen und, wenn nötig, den Securitatetruppen und der Armee den Schießbefehl zu erteilen. Noch aber gab die Studentenbewegung nicht auf. Am nächsten Morgen versammelten sich auf Initiative von Gheorghe Păcuraru bis zu 1000 Studenten vor der Agronomiefakultät und forderten die Freilassung ihrer inhaftierten Kommilitonen. Politische Losungen skandierend bewegte sich der Demonstrationszug über die Begabrücke Richtung Stadtzentrum. Im Stalinpark bei der Kathedrale wurden die Studenten mit Warnschüssen gestoppt, von Securitate und Miliz eingekesselt und brutal zusammengeschlagen. Soldaten mit Gewehren und aufgepflanzten Bajonetten trieben sie auf offene Armeelaster und brachten sie weg. Um weitere »staatsfeindliche und konterrevolutionäre Aktionen« der Studenten zu verhindern, wurden die Wohnheime von bewaffneten Soldaten umstellt, wieder fielen Schüsse. Die Medizinstudenten unter Führung von Victor Diaciuc versuchten eine letzte Aktion und traten in den Hungerstreik. Auch diese Studenten wurden verhaftet. Unmittelbar danach kam es zu einer spontanen Solidaritätskundgebung von Lyzeumsschülern, die mit 30 Festnahmen endete.

Das Hauptaugenmerk der Staatsmacht lag auf der Verhinderung eines Generalstreiks der Studenten mit allen Mitteln; sie fürchtete dessen »Einfluss auf die Bevölkerung«. Zu diesem Zweck wurde ein lokales Kommando unter Leitung des Mitglieds des ZK der PMR, Alexandru Moghioroș, installiert, das die Situation bis zum 3. November normalisieren sollte. Für den Fall, dass die Unruhen weitergehen würden, erwog die Regierung die Schließung des Universitätsstandortes Temeswar. Insgesamt wurden während der Studentenunruhen in Temeswar etwa 2000 Studenten verhaftet und in den Kasernen in Kleinbetschkerek und in der Calea Lipovei festgehalten, wo sie sich schriftlich von den Forderungen und Aktionen der Bewegung lossagen und die Bestrafung der Organisatoren fordern mussten. 868 Studenten wurden von der Securitate intensiv verhört und bearbeitet, aber schließlich nur 29 der »Verschwörung gegen die soziale Ordnung« – ein Vergehen, das mit mindestens 15 Jahren Gefängnis, aber auch mit der Todesstrafe geahndet werden konnte – angeklagt. Da aber Rumänien international kein Aufsehen erregen und weitere Spannungen im studentischen Milieu vermeiden wollte, waren die Machthaber bestrebt, die Bedeutung und das Ausmaß der Bewegung herunterzuspielen. Im November und Dezember 1956 verurteilte das Temeswarer Militärgericht 26 Anführer der Revolte (einschließlich einem Assistenten) wegen »öffentlicher Aufwiegelung« zu insgesamt 77 Jahren Gefängnis, so Caius Muțiu, Teodor Stanca und Aurel Baghiu zu je acht Jahren, Valentin Rusu zu sieben, Heinrich Drobny und Friedrich Barth zu je sechs Jahren. 81 Studenten wurden exmatrikuliert, 126 bekamen geringere Strafen. Die Verurteilten kamen ins Gefängnis nach Gherla und in die Arbeitslager in der Balta Brăilei und im Donaudelta. Für manche Studenten schlossen sich nach ihrer Entlassung noch ein bis fünf Jahre Zwangsaufenthalt im Bărăgan, hauptsächlich in Lătești, an. Sie wohnten in den verlassenen Häusern, die von den zwischen 1951 und 1956 in die Bărăgansteppe deportierten Banatern gebaut wurden. Auch das Lehrpersonal wurde nicht verschont. Mehrere Professoren wurden entlassen oder verwarnt.

Die Temeswarer Studentenrevolte war kein isolierter Akt. Zu Unruhen in der Studentenschaft kam es auch in Bukarest, Klausenburg und Iași. Das Regionalkomitee Banat der PMR konstatierte eine extreme kritische Haltung der Banater Bevölkerung gegenüber den Exponenten des Regimes und eine »Zunahme antisowjetischer Manifestationen«, es herrsche allgemeine Aufregung und Nervosität. Unruhen, Äußerungen der Unzufriedenheit und Kritik an der Politik der Regierung waren an der Tagesordnung. Bürger sprachen Probleme an, auf die die Parteiaktivisten keine Antworten hatten. In Temeswar, Arad, Lugosch und Reschitza äußersten sich Arbeiter offen gegen die hohen Normen und Abgaben, gegen die Anwesenheit der sowjetischen Truppen. In Lugosch und Făget wurden regimefeindliche Flugblätter verteilt, auf Wänden standen Parolen wie »Russen raus« und »Wir wollen Brot«. Auch in den Dörfern war die Lage explosiv. Parteiaktivisten und Securisten wurden geschlagen und verjagt, Bauern verweigerten die Zwangsabgaben und verlangten die Annullierung der Kollektivierung.

Vordergründig wurde die Temeswarer Studentenrevolte niedergeschlagen. Ihre Folgen waren jedoch weitreichend. Noch im gleichen Jahr wurde die Führung des Bildungsministeriums ausgewechselt, die Studentenvereinigungen gewannen an Bedeutung und brachten bald eine eigene Zeitschrift heraus. Der obligatorische Russischunterricht wurde vom Lehrplan gestrichen und war fortan nur noch Wahlfach. Auch die paramilitärische Ausbildung der Studenten wurde abgeschafft. Ab 1957 initiierte Ion Gheorghe Maurer – zunächst als Außenminister und Staatsoberhaupt, ab 1961 als Ministerpräsident – tiefgreifende Veränderungen in der Innen- und Außenpolitik Rumäniens. Nachdem der Wirtschaftsexperte Alexandru Bârlădeanu mit der Koordination der Wirtschaft beauftragt wurde, verbesserte sich in den folgenden Jahren die materielle Lage der Bevölkerung spürbar. Es wurden Lohnsteigerungen um 15 Prozent beschlossen und im Januar 1957 wurden die Bauern von den Zwangsabgaben landwirtschaftlicher Produkte befreit. Im Sommer 1958 verließen die sowjetischen Truppen das Land.

Im Herbst 1956 waren 3170 Temeswarer Studenten Mitglieder der Vereinigung der Arbeiterjugend (Uniunea Tineretului Muncitoresc – UTM ), der Jugendorganisation der Partei. Deren Regionalkomitee konstatierte, dass nicht weniger als 2819 UTM-Mitglieder an der Versammlung am 30. Oktober und an der Demonstration am 31. Oktober teilgenommen hatten, darunter auch UTM-Sekretäre wie Teodor Stanca, Heinrich Drobny und Stela Duvac. Die Temeswarer Studentenrevolte von 1956 war eine Protest- und Reformbewegung innerhalb des Systems, die der Arbeit der Partei und der Regierung beim »Aufbau des Sozialismus« neue Impulse verleihen wollte. »Sie war ein Versuch, das System zu reformieren. Auch die Denkschrift beinhaltete keine Forderungen nach Änderung des Regimes oder nach einem Mehrparteiensystem. 1956 war eine Bewegung, die nicht aus den alten Strukturen kam, sondern von uns Kindern der neuen Ordnung. Es war eine Revolte der sozialistischen Gesellschaft« (Heinrich Drobny). Durch deren Niederschlagung vergab die Rumänische Arbeiterpartei eine historische Chance. Die vollständige und nachhaltige Erfüllung der politischen Forderungen der Temeswarer Studenten hätte die rumänische Gesellschaft auf den Weg eines »Sozialismus mit menschlichem Antlitz«, in eine bessere Zukunft, bringen können.

Literatur:

Detemple, Uwe (2011): »Um eine Situation wie in Ungarn zu vermeiden«. Der Forderungskatalog der Temeswarer Studentenbewegung von 1956. Vorbemerkung und Übersetzung aus dem Rumänischen (Memoriu din partea studenților din Timișoara [Denkschrift der Temeswarer Studenten]. In: Sitariu, Mihaela (2004): Oaza de libertate. Timișoara, 30 octombrie 1956 [Die Oase der Freiheit. Temeswar 30. Oktober 1956]. S. 195-197, Iași: Polirom). Auf: Banaterra. http://www.banaterra.eu/german/content/um-eine-situation-wie-ungarn-zu-vermeiden (2011-08-10).

Ocșa, Alexandru et al. (2009): Tradiția luptei petru libertate în Banat [Die Tradition des Freiheitskampfes im Banat]. In: Revoluția Română în Banat [Die Rumänische Revolution im Banat]. S. 35-99, Craiova: Sitech.

Rusnac, Mircea (2009): Ecourile bănățene ale revoluției anticomuniste maghiare din 1956 [Banater Echos der ungarischen antikommunistischen Revolution von 1956]. In: Istoria Banatului. Blogul lui Mircea Rusnac [Die Geschichte des Banats. Blog Mircea Rusnac]. Auf: http://istoriabanatului.wordpress.com/2009/06/17/mircea-rusnac-ecourile-banatene-ale-revolutiei-anticomuniste-maghiare-din-1956 (2009-06-17).

Sitariu, Mihaela (2004): Oaza de libertate. Timișoara, 30 octombrie 1956 [Die Oase der Freiheit. Temeswar 30. Oktober 1956]. Iași: Polirom.

Kommentar schreiben

Ihr Kommentar
Ihre Daten

  • del.icio.us
  • Mister Wong
  • digg it!
Anzeige